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Wieviel Wasser sollte man pro Tag trinken? Der menschliche Organismus sollte in etwa 3 l Wasser pro Tag aufnehmen. 1,5 Liter werden über die Nahrung aufgenommen. Die restlichen 1,5 l sollten durch Flüssigkeit zugeführt werden. Natürliches Mineralwasser löscht nicht nur den Durst, sondern liefert durch seine Mineralien auch Vitalität und Energie. Dr. Batmanghelidj sagt, dass Dehydrierung ein Hauptfaktor für die Entstehung von Krankheiten im ganzen Körper ist. Sie produziert freie Radikale im Körper, und Wasser ist der stärkste Freie-Radikal- Fänger überhaupt. Warum sind Mineralwässer vorzuziehen? Ausgewogene Ernährung und ausreichende Wasserzufuhr tragen gezielt dazu bei, die Folgen von Mineraliendefizit zu vermeiden. Vytautas Wasser liefert lebenswichtige Mineralien und die Nebenelemente für den Organismus. Natürlich gelöste Mineral-Ionen werden durch den Organismus am besten absorbiert. Mineralien spielen eine besonders wichtige Rollen im menschlichen Organismus: sie sorgen für reibungslose und fehlerfreie Stoff-wechselfunktionen, regulieren das Säure-/Basen- Gleichgewicht, ermöglichen die Übertragung von Nervenimpulsen, koordinieren die Muskelaktivität und Entspannung. Die Nieren regulieren das Wasser-Salz-Gleichgewicht. Salz wiederum wird benötigt, um die Temperatur des Körpers zu regulieren. Ist “natriumarme” Ernährung gesünder? Die Theorie hinter der Empfehlung zur “natriumarmen Ernährung” besagt, dass mehr Salz mehr Wasser im Körper bindet und somit die Blutmenge erhöhe, wodurch der Blutdruck steigen würde. Diese laienhafte Anschauung hat jedoch nicht viel mit den tatsächlichen Vorgängen im Körper zu tun. In einer kürzlich veröffentlichen Metaanalyse wurden die Ergebnisse von insgesamt 114 verschiedenen Studien der letzten drei Jahrzehnte ausgewertet. Fazit der Autoren: Die generelle Empfehlung, die Natrium-Aufnahme einzuschränken, wird durch die Studien nicht unterstützt. Den eher geringen Erfolgen einer Salzrestriktion stehen sogar Befunde über negative Auswirkungen einer langfristigen Kochsalzrestriktion gegenüber. So wurde in einer großen Perspektiven-Studie in den USA eine inverse Korrelation zwischen täglichem Salzkonsum einerseits und Gesamtmortalität und kardiovaskulärer Mortalität andererseits berichtet. Die Tatsache, dass trotz vielfältiger, intensiver Bemühungen eine eindeutige Kausalbeziehung zwischen Kochsalzkonsum und Hypertonie nicht festgestellt werden konnte (lt. Ärzteblatt-Mitteilung vom Juli 2011 zu einer Analyse in der Cochrane Database of Systematic Reviews [2011; No. CD009217]), muss - zum gegenwärtigen Zeitpunkt - eher als Indiz gegen die Richtigkeit dieser Korrelation interpretiert werden. Für Bluthochdruck ist allgemeiner Wassermangel verantwortlich. Salz reguliert den Wasserhaushalt. Vytautas Wasser enthält idealerweise beides: Wasser und Salz in einer hypotonischen Konzentration (0,5%). Manche Autoren sprechen sogar von einer regelrechten “Salzverschwörung”. Die Begrenzung oder Vermeidung von Salz in der Ernährung bereitet den Boden für ALLE Krankheiten und Seuchen. Es ist nicht Salz, das Bluthochdruck verursacht. Es sind Ernährungs- und Stoffwechsel-Säuren. Salz ist das Leben des Leibes! Und ohne reichliche Mengen von natürlichem, unverarbeitetem Salz ist der Körper dem täglichen Ansturm von Ernährungs- und Stoffwechsel-Säuren nicht gewachsen. Deshalb empfehle ich, viel Salz zu essen und säureproduzierende Lebensmittel und Getränke zu meiden. Wenn Sie dies tun, wird sich Ihre Gesundheit, Energie, Glück und natürliche Fitness natürlich verbessern - ohne Medikamente!” - Robert O. Young D.Sc., Ph.D., NMD Salz wurde früher als das “weiße Gold” bezeichnet, es gab Salzstraßen mit “Salzburgen”, römische Legionäre bekamen ihren Sold als Salz ausbezahlt (lat.: “salarium”, die Erlaubnis der Soldaten, Salz zu kaufen). Die Briten erhoben in Indien eine Salzsteuer und setzten ein drakonisches Salzmonopol auf die Gewinnung, Transport und Handel mit dem lebenswichtigen Elektrolyt durch, welches erst durch Gandhis berühmten Salzmarsch (5.4.1930) gebrochen wurde, an dem sich viele Mitglieder der Kongresspartei beteiligten. Die folgende Verhaftungswelle gab der indischen Unabhängigkeitsbewegung großen Auftrieb. Heute existiert zwar kein Monopol mehr auf Salz, und es ist billiger denn je, was seine künstlich geschürte Geringschätzung leider fördert. Aber die Geschichte sollte uns lehren, dass Salz heute zu unrecht verteufelt wird. Gerade die salzfreie Ernährung schwächt die Abwerkraft gegen alle Arten negativer Einflüsse (auch feinstofflicher Art). Ist Kohlensäure ungesund? Für die Körperzellen unseres Körpers ist die optimale Versorgung mit Sauerstoff wichtig. Damit aber der Sauerstoff in die Zellen gelangt, ist Kohlendioxyd von entscheidender Bedeutung. Kohlensäure (H2CO3) ist eine Säure und das Reaktionsprodukt ihres Säureanhydrids Kohlenstoffdioxid (CO2) mit Wasser. Die Salze der zweiprotonigen Säure heißen Carbonate bzw. Hydrogencarbonate. Da Kohlendioxid Sauerstoff enthält, trägt es zur Erweiterung der Blutgefäße bei und unterstützt die Herzfunktion. Durch die stressbedingte, übermäßige Atmung liegt bei vielen Menschen aber ein chronische Unterversorgung mit Kohlendioxid im Blut vor. Eine externe Zufuhr über Mineralwasser wirkt daher eher ausgleichend. Kohlendioxid verhindert außerdem die Vermehrung von Bakterien, fördert die Peristaltik des Verdauungstraktes und die Aussscheidung. 
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